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400.000

Anzahl der Bäume die ich mit meinen eigenen Händen gepflanzt habe. Viele reden über den CO2-Footprint – ich hab was dafür getan.

1998

1998

Eröffnung des Ingenieur und Planungsbüros für Naturstammbau.

1998-2002

1998-2002

Freiberuflich tätig für der Firma CDN Naturstammhaus GmbH, anfangs in enger Zusammenarbeit mit dem hunsrücker Mitgründer Charlie Manz. Die vormals größte und als „Mutter aller Naturstammhaushersteller“ geltende Firma, rang mit grossen Problemen in der Produktion. Laut Geschäftsführung kamen Reklamationen in buchstäblich der Hälfte aller Projekte vor. Sie suchten nach fachlicher Unterstützung.  Mein Einsatz dort führte zu einer Produktionssanierung. Die meinerseits konzipierten Detaillösungen, Überwachungsschemata sowie die fachgerechte Planung, führten zu grundlegenden Verbesserungen. Der Reklamationsgrad ging gegen Null zurück.  Bis 25 Projekte im Jahr wurden damals von mir geplant und überwacht. Während dessen arbeitete meine Frau als Assistenten der Geschäftsleitung. Wir blicken auf diese Zeiten immer noch mit viel Freude zurück.

2000

2000

Fünfzigstes Projekt.

Zum Jahrtausendwechsel bat mich CDN Naturstammhaus, die Typenhauspläne neu zu erstellen und auf die Naturstammbauweise zu optimieren.  Gegenüber den bisherigen Musterplänen reduzierte sich dabei der qm Preis um 19%. Der kostenreduzierende Faktor einer fachkundigen Planung, die die Stammbauweise bis ins Detail berücksichtigt, wurde nachweislich deutlich. 

2001

2001

Heemse Restaurant, Niederlande. Als ich die Bauherren zuerst kennenlernte, baten sie um den Preis für die Verwirklichung eines bestehenden (und durchaus beeindruckenden) Architektenplans. Die Kalkulation überschritt das Budget des Bauherren um mehrere Hunderttausend. Seine Kommentar:  „I don‘t know if I should laugh or cry.“  Was nun? Ich erklärte weshalb ein konventioneller Plan für die Naturstammbauweise ungeeignet sei. In Zusammenarbeit mit dem Architekten des Bauherrn entstand Plan „B“. Mit etwa 900qm Nutzfläche wurden mehr als zwei Kilometer Stämme verbaut. Das Dach der mittleren Pyramide lagert durch eine Schirmkonstruktion auf einer Dougalsienstütze mit 80cm Durchmesser. Die dabei entstandenen Lasten von etwa 30 Tonnen wurden über eine Hydraulik während des Setzens abgelassen. Falls Sie jemals in Hardenberg, NL unterwegs sein, gönnen Sie sich einen Besuch in diesem unverkennbaren Lokal mit Gruß von mir.

Der Naturstamm-Wanderer.  Damals eine „Weltneuheit“ und noch immer das einzige seiner Art:  Ein aus handgefertigten Stämmen gebautes und zerlegbares „Eventgebäude“.  Mit knapp 150qm Grundfläche, ist alles samt Dach, Boden, Theke und Einrichtung in 24 Einzelteile zerlegbar und auf 3 LKWs zu transportieren. Nach rund sechs Stunden Aufbau ist es mit Zapf- und Musikanlage einsatzfähig. Prost! Dieses begeisternde Projekt stellte eine echte Herausforderung für den Tüftler in mir dar.

2002

2002

Erdsauna. Eine weitere Herausforderung: Nach Fertigstellung der Fundamente, der Sockelwände und des Schornsteins, entschied sich ein Saunabetreiber um und wählte die Naturstammbauweise. Na Prima! Nun musste ich das sich setzende Naturstammkonstrukt um die bereits bestehenden Bauteile nach genauestem Aufmass planen und herstellen lassen.

Einhundertstes Projekt

2003

2003

Von Giebelwänden aus Stämmen ist generell abzuraten – setzungsbedingt findet allerlei Bewegung statt, die selbst den Erfahrensten schnell zur Verzweiflung bringen kann. Nichtsdestotrotz musste dieser Bauherr alles in Stämmen haben. Mit 16 Stammlagen und 25° Dachneigung dehnte dieses Projekt den Raum des sinnvoll Machbaren aus.

2005

2005

Eröffnung des Baustoffhandels zur Optimierung der Projektentwicklung und Produktion

2006

2006

Lieferung der ersten Blockbausätze aus eigener Produktion